Öffnungszeiten: jeden Samstag und Sonntag 14-18 Uhr für alle Besucher (Sondertermine siehe Kalender),
für Gruppen nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten (z.B. für Geburtstage, Firmenveranstaltungen etc.)

Eintritt:
Erwachsene - 12 €
Kinder - 6 €
Familienkarte* - 20 €
* inkl. 2 Elternteile u. 1 Kind oder 1 Elternteil u. 2 Kinder; zusätzl. Kind: 5 €; zusätzl. Elternteil: 8 €
Flippermuseum Schwerin
Friesenstr. 29
19053 Schwerin

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahn 2, Richtung Lankow Siedlung, Haltestation Friesensportplatz.

Unser Standort

Besucherinfo

Flipperreise - Besuch der Flipperhalle SHOOT AGAIN

Es gibt doch tatsächlich noch andere Verrückte, die diesem seltsamen Hobby frönen und so macht sich ein Teil des Schweriner Flippermuseums auf den Weg gen Süden nach Essen und Neuwied, um diese Gleichgesinnten kennen- und von ihnen zu lernen.

Es trägt sich zu am 3. Tage des elften Monats im Jahre 7 des 2. Jahrtausends, das sich fünf auserwählte Nordmänner Matthias, Rick, Tobias und Gregor unter Leitung ihres Anführers Arne auf den Weg machen, um die alte westliche neue Welt zu entdecken. Es graut der Morgen, als ihr VW T5-Drachenboot in Schwerin ablegt. Zur Mittagszeit landeten Sie an den Gestaden von Essen.

Nachdem erste Kontakte zur einheimischen Bevölkerung hergestellt sind, ziehen sie in die heiligen Hallen eines nahe gelegenen Tempels. Hier wird das mitgebrachte Met als Geschenk übergeben an die Hüter der Heiligtümer, um diese gütig zu stimmen…

…während am Rande erste Gefechte ausgetragen werden. Matthias kämpft gegen „Herkules“, den größten Flipper der Welt. Sein Ball ist eine Billardkugel (!) die es über das Spielfeld zu bewegen gilt.

Zwischenzeitlich versuchen weitere hinzu geeilte Einheimische, mit den Fremden aus dem Norden in Kontakt zu treten.

Dabei ist ein großer Geschichtenerzähler, der mit seinem Gefolge Tobias, Matthias und Rick von Flipper zu Flipper wandert.

Und weiter wanderte von Flipper zu Flipper, ohne Mühe, ohne Pause, gar unermüdlich und verkündete all die Schönheiten und Besonderheiten dieser alten Spiele aus Holz.

Während Arne mit Andreas, einem der beiden Häuptlinge von SHOOT AGAIN, selber nach den Eigenarten der ältesten und seltenen Bally-Geschöpfe forscht.

Nach diversen Verständigungsversuchen müssen sich die Nordmänner wieder etwas abreagieren.

Fremde Technologien werden genau inspiziert. So etwas hat man in Parchim noch nicht gesehen.

Als es zum Abend Zeit wurde ein Mahl zu bereiten, versucht man, einheimisches Wild zu erlegen, jedoch ohne großen Erfolg. (Der wunderbar restaurierte Schiessstand stammt aus den 50ern.)

So wird ein weiteres Wirtshaus heimgesucht, um genug Speisen für die wilden Krieger heranzuschaffen und ein gemeinsames Mahl mit den netten Gastgebern lassen den wunderbaren Tag ausklingen.

Der Abschied von Essen fällt schwer, aber es treibt die Nordmänner weiter gen Süden zu neuen Ufern. Weiter geht es hier ...

 

Text von Andreas Schick und Arne Hennes