Öffnungszeiten: jeden Samstag und Sonntag 14-18 Uhr für alle Besucher (Sondertermine siehe Kalender),
für Gruppen nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten (z.B. für Geburtstage, Firmenveranstaltungen etc.)

Eintritt:
Erwachsene - 12 €
Kinder - 6 €
Familienkarte* - 20 €
* inkl. 2 Elternteile u. 1 Kind oder 1 Elternteil u. 2 Kinder; zusätzl. Kind: 5 €; zusätzl. Elternteil: 8 €
Flippermuseum Schwerin
Friesenstr. 29
19053 Schwerin

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahn 2, Richtung Lankow Siedlung, Haltestation Friesensportplatz.

Unser Standort

Besucherinfo

QBert springt im Flippermuseum

Ein seltener Flipper ist ab jetzt im Flippermuseum zu spielen: Q*Bert's Quest von der Firma Gottlieb. Nur 884 Stück wurden 1983 davon gebaut. Vorlage ist das fast gleichnamige Videospiel "QBert" von 1982, das sehr erfolgreich war und ähnlich wie bei "Pacman" einen kleinen Freund durch seine Welt steuert. Wir haben aus einer nicht funktionierenden Flipper-Ruine über viele Monate ein strahlendes Kleinod restauriert.

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Das ist er, QBert. Diesen kleinen Freund muss man im ursprünglichen Videospiel über eine schwebende Pyramide springend bewegen.

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Als das Gerät zu uns kam, war es in einem erbärmlichen Zustand. Es funktionierte nichts, nachdem man den Flipper anschaltete. Alles strotzte vor Dreck und als der weg war, wurde es noch schlimmer: Auf dem Spielfeld waren enorm viele Abspielungen, der Lack war an vielen Stellen bis auf das Holz verschwunden. Hier sieht man die Reste der Pyramide und weitere Szenen. Der Vorgänger hatte die abgespielten Farben zum Teil stümperhaft nachgemalt, oder einfach mit gelben Isolierband überklebt.

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Dann begann die Restauration des Q*Bert´s Quest. Unser Vereinsmitglied Volkmar hat das Spielfeld komplett abgebaut und dann Farbe für Farbe mit Airbrush Technik komplett wieder hergestellt. Am Ende lackierte er einen mehrere Schichten dicken Klarlack-Schutz oben drauf, um das Spielfeld hoffentlich für die nächsten 50 Jahre zu erhalten.  


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Nach der Restauration sehen die Pyramide und die restlichen Motive wieder ordentlich aus. 

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Dann geht es weiter an den Aufbau des Spielfelds. Natürlich wurden alle Teile entweder erneuert oder auf Hochglanz gebracht.  

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Das Spielfeld ist sehr außergewöhnlich, wie das Spiel selbst auch. Geht die Kugel aus, hat man mit den unteren beiden Flipperfingern die Möglichkeit, sie wieder hoch zuschießen. Dabei läuft die Kugel bei geschicktem Schuss in einer großen 8 über das gesamte Spielfeld. Etwas schwer ist die Bedienung der vier Flipper, die über Kreuz aktiviert werden.


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Auch die Elektronik wurde komplett ersetzt und nach Monaten der Arbeit steht der fertige Flipper endlich im Museum und Volkmar, der große Airbrush Künstler, macht stolz das erste Testspiel.

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Geschafft: Der Flipper kann für die Besucher freigegeben werden und bekommt den roten Punkt!

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